Vorwort

an all die schöpferischen Kräfte, welche die Wahrheit mehr als sich selbst zu lieben vermögen...

Vorallem, dass im Wohlwollen, aber grundsätzlich alles Geschaffene, kann lediglich soweit Nutzen spenden, wie es zur Wehrhaftigkeit in Form von verhältnismässiger Schutz & Trutzwehr fähig ist (Proof me Wrong)...

Wieviel Fortschritt ging wohl bisher bereits unnötigerweise verloren, weil es an diesem Bewusstsein zur Notwendigkeit der psychischen & physischen Wehrhaftigkeit ermangelte? 

„Vim vi repellere licet“

 

Wie der König regieren will

Ein Lied von David.

Von Gnade und Recht will ich singen;

dich, Herr, will ich mit meinem Lied preisen.

Ich möchte aufrichtig und weise regieren –

komm und hilf mir doch dabei!

An meinem Hof soll nur geschehen, was ich vor dir verantworten kann.

Auf gottlose Vorhaben lasse ich mich niemals ein.

Ich hasse es, wenn Menschen deine Gebote missachten.

Mir selbst soll das niemand nachsagen können!

Ich dulde bei mir keinen Heuchler,

mit Bösem will ich nichts zu tun haben.

Wer seinen Mitmenschen heimlich verleumdet,

den will ich zum Schweigen bringen.

Aus meiner Nähe verbanne ich alle,

die hochmütig auf andere herabsehen.

Wer aber glaubwürdig und zuverlässig ist,

nach dem halte ich Ausschau.

Solche Leute hole ich mir an den Hof,

Menschen mit einem guten Ruf nehme ich in meinen Dienst.

Betrüger und Lügner aber haben nichts in meinem Palast zu suchen –

sie sollen mir nicht unter die Augen kommen!

Jeden Morgen halte ich Gericht

über die Verbrecher im Land.

Denn für Leute, die Unheil stiften,

ist kein Platz in der Stadt des Herrn.

Ich mache ihrem Treiben ein Ende! 

Der Uhrmacher 

zwischen Geist, Zeit & Materie

 

Es beginnt oft im Kleinen –

in stillen Werkstätten, fernab des Lärms, wo mechanische Präzision und menschliche Hingabe noch etwas bedeuten.

Dort lernte ich mein Handwerk.

Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus aufrichtigem Interesse an der Wahrheit, der Ursache der Fehlfunktion & seiner Behebung, die sich gern im Detail verbirgt.

In den Jahren bei IWC Schaffhausen, inmitten der Manufakturkaliberproduktion, zeigte sich die Essenz industrieller Perfektion – ein Kosmos aus Ordnung, Verantwortung und unermüdlichem Streben nach Genauigkeit. Doch Präzision allein reicht nicht, wenn man Tiefe sucht.

Die Wege führten weiter durch kleine, charakterstarke Betriebe, durch feinste Bijouterien, bis hin zu einem Training auf den Meisterwerken von Blancpain.

Jeder Abschnitt lehrte anderes: Geduld, Demut, Scharfsinn, die eigenen Schwächen & wie diese in Stärken gewandelt werden können – Zudem die Einsicht, dass wahre Meisterschaft nicht im Besitz von Wissen liegt, sondern im täglichen Ringen um Wahrheit und Substanz selbst.

Die Liebe zur Wahrheit, sofern Sie stärker brennen kann als die Liebe zu einem selbst, scheint seit jeher die beste Veredelungsmethodik zu sein...

Hier einige meiner "Post Mortem" Helfer auf dem Weg: 

 

"Fürchte den Regen nicht"

 

Man muß »die Lektion des Platzregens« verstehen.

Ein Mann, der unterwegs von plötzlichem Regen überrascht wird, rennt die Straße hinunter, um nicht naß unddurchtränkt zu werden. Wenn man es aber einmal als natürlich hinnimmt, im Regen naß zu werden, kann man mit unbewegtem Geist bis auf die Haut durchnäßt werden.

Diese Lektion gilt für alles!

 

"Jenseits des Standards..."

 

Eine gute Handschrift sollte eigentlich kontrolliert und exakt sein. Tatsächlich wirkt sie dann aber oft nur steif und minderwertig. Sie sollte jedoch etwas enthalten, was jenseits des Standards liegt. 

Das gilt für alles andere auch!

 

"Naoshige vertreibt die Geister"


Die heimlichen Liebhaber, die bei der dritten Zitadelle angetroffen worden sind, wurden für schuldig befunden und hingerichtet.

Ihre Geister erschienen Nacht für Nacht bei der Zitadelle und erschreckten die Dienstmädchen, die aus Furcht vor ihnen nachts in ihren Quartieren blieben.

Die Zitadelle wurde schon lange heimgesucht; darum ließ die Gemahlin des Fürsten, als sie davon
hörte, Exorzismus durchführen, eine Messe für die Toten
halten und andere Riten vollziehen, doch ohne Erfolg.


Fürst Naoshige wurde über die hartnäckigen Geister informiert und sagte laut:

»Gut, das zu wissen. Es war nicht genug, diese verachtenswerten Gestalten zu köpfen. Schön, daß ihre Seelen immer noch umherirren und zu Geistern im See des Leidens wurden, ohne Nirvana erreicht zu haben. Mögen ihre Seelen noch lange Geister bleiben!«

Seit dieser Nacht erschienen die Geister nie wieder.

 

"Wie man Männer von Talent findet"

 

Fürst Katsushige reichte seinem Sohn Mitsushige noch vor der Übergabe der Herrschaft ein Dokument, das Fürst Naoshiges Worte zu zwanzig Themen enthielt. Ich verweise auf eine Unterhaltung, die am 26. Mai zwischen Fürst Naoshige auf seinem Totenbett und seinem Sohn, Fürst Katsushige, stattfand:

»Am wichtigsten beim Regieren eines Clans ist es, Männer von herausragendem Talent zu finden«,

sagte Fürst Naoshige.

Darauf fragte Fürst Katsushige:

»Sollte man Buddha und den Göttern gegenüber einen Eid ablegen, um gute Gefolgsleute zu bekommen ?« 

»Nein«, antwortete sein Vater, »im allgemeinen beten Menschen zu Buddha und den Göttern um etwas, das sie nicht aus eigener Kraft erlangen können; gute Männer zu finden steht aber in des Menschen Kraft.«

Als er noch einmal gefragt wurde, wie man das schaffen könne, sagte er: »Die Dinge haben die Eigenschaft, sich um einen Mann zu versammeln, der sie mag.

Wenn zum Beispiel ein Mann, der nie eine Pflanze besaß, zu einem Blumenliebhaber wird, wird er sich nach einer Weile von vielen Blumenarten umgeben finden, manchmal sogar von einer oder zwei seltenen Sorten. Ebenso kann ein Mann, der talentierte Männer mag, sie für sich gewinnen - indem er sie liebt und sich um sie sorgt.«

Von Fürst Naoshige ist auch überliefert:

»Nichts, was nicht aus Aufrichtigkeit entsteht, kann wirklich nützlich sein.«

Des weiteren verwies er auf verschiedene andere Dinge.

 

"Die vier Arten von Gefolgsleuten"

 

»Es gibt vier Arten von Gefolgsleuten: die langsam-schnellen, schnell-langsamen, schnell-schnellen und langsam-langsamen«, sagte Fürst Katsushige oft. »Die schnell-schnellen können Anweisungen jederzeit richtig zur Zufriedenheit ihrer Herren ausführen. Dieser beste Typ von Gefolgsmann wird nur selten angetroffen. Fukuchi Kichizaemon kommt diesem Idealtyp nahe. Der langsam-schnelle kann Dinge flink erledigen, auch wenn er nicht gleich die Anweisungen versteht. Männer wie Nakano Kazuma sind von dieser Sorte. Die schnell-langsamen, die schnell die Instruktionen auffassen, brauchen zu lange, um sie auszuführen. Alle anderen sind vom langsam-langsamen Typ.«

 

"Diese Zeiten tragen keine Schuld"


Okubo Doko bemerkte einst:

»Die Menschen sagen, diese korrupte Zeit könne keine Meisterhand hervorbringen. Ich stimme nicht zu, denn dieser Tage sind ausnahmslos edlere und schönere Päonien, Azaleen, Kamelien und ähnliches gezüchtet worden.

Das scheint zu belegen, daß die Schönheit der Dinge von der liebevollen Aufmerksamkeit der Menschen abhängt. Wenn also meisterliche Leistungen hochgeschätzt werden, müssen auch in diesen Tagen Meister auftauchen.

Es ist traurig, daß die Menschen dieses Zeitalter als degeneriert betrachten und sich nicht bemühen.

Die Zeit ist nicht schuld, sondern der Mangel an
stetiger Übung

 

"Kein Ende der lebenslangen Übung"

Ein bekannter Schwertkämpfer legte im Alter seine Sichtweise folgendermassen dar:

Lebenslange Übung hat ihre verschiedenen Stufen.

Die Untalentierten werden nirgendwohin gelangen, welcher Übung auch immer sie ihren Geist unterziehen, ihr Können erscheint sowohl anderen als auch ihnen selbst als armselig. Ihre Fähigkeit hat überhaupt keinen Nutzen.

Auf der nächsten Stufe stehen die wenig talentierten, die - nicht recht zu gebrauchen - mit ihren unprofessionellen Leistungen unzufrieden sind und auch die ungeschickten Seiten bei anderen sehen; während die Talentierten, deren Fähigkeiten nutzbar sind, jede Unze der Kunst zu ihrer eigenen machen können, stolz auf ihr Können und verärgert über die unvollständigen Fähigkeiten anderer.

Die über den Talentierten Stehenden täuschen Ignoranz vor, dennoch können andere ihre wahren Fähigkeiten erlangen. So weit kann ein Mann normalerweise beim Ausüben irgendeiner Kunst gelangen.

Weit jenseits dieser Stufe liegt die höchste Ebene, auf der man die aller letzte Sphäre einer Kunst erklimmt. einmal tief darin, erkennt man im immerwährenden Wissen des eigenen, niemals vollendeten Könnens, dass für das Ausüben einer Kunst kein Ende existiert. 

So lebt der Meister sein Leben, sich seiner Unvollkommenheit bewusst, niemals mit seinen Fähigkeiten zufrieden, selbst an seinem aller letzten Tag nicht, weder eingebildet noch herablassend.

 

"Ein »Reue-Tagebuch«"

 

In jungen Jahren führte ich ein »Reue-Tagebuch«, um meine täglichen Schnitzer zu notieren. Es verging nicht ein Tag, an dem ich nicht zwanzig, dreißig Fehler aufschrieb. Angesichts dieser unabwendbaren Fehlerliste gab ich schließlich das Tagebuch auf.

Selbst jetzt, wenn ich im Bett darüber nachsinne, was
ich den Tag über gemacht habe, sind da zumindest ein
paar Fehler, die mir in "Wort oder Tat unterliefen.

Was für ein unvollkommener Mann ich bin!

Ein Mann, der von seiner Klugheit zu sehr eingenommen ist, kann nicht auf diese Art reflektieren.

 

"Leidenschaftliche Hingabe in jedem Moment"

 

Es gibt nichts Wichtigeres als die leidenschaftliche Hingabe in einem gegebenen Augenblick.

Das Leben besteht aus dieser Glut, die immer wiederholt wird. Der Geist eines Mannes, der zu dieser Wahrheit erwacht ist, wird weder von irgendwelchen drückenden Belastungen noch von Wünschen besetzt. Er muß sein Leben nur auf leidenschaftliche Hingabe ausrichten. Dennoch ist niemand in der Lage, diese Wahrheit zu verwirklichen; niemand hört auf, nach anderen wichtig aussehenden Dingen des Lebens zu suchen. Es dauert viele Jahre, die leidenschaftliche Hingabe immer mit sich zu tragen und schließlich von der Verblendung befreit zu werden. Einmal erwacht, muß man nichtimmer bewußt in konzentrierter Anstrengung leben. Die leidenschaftliche Hingabe in jedem Augenblick kann, wenn gründlich verwirklicht, einen Mann klar über der täglichen Verwirrung durch kleine Dinge stehen lassen. Loyalität ist in dieser leidenschaftlichen Hingabe enthalten.

 

"Bewege Himmel und Erde"

Nichts ist in dieser Welt unmöglich.

Fester Entschluß kann Himmel und Erde bewegen, sagt man. Dinge scheinen weit jenseits der Macht eines Menschen zu liegen, weil er sein Herz aus Mangel an starkem Willen nicht auf ein schwieriges Projekt richten kann. Es hängt ganz von der geistigen Einstellung ab, »sogar Himmel und Erde zu bewegen, ohne die eigene Stärke anzuwenden«.

 

"Übertreffe andere, indem du auf ihre Ratschläge hörst"

 

Der beste Weg, andere zu übertreffen, ist der, von anderen aufrichtig die eigenen Angelegenheiten kritisieren zu lassen und sie um Rat zu fragen. Für die meisten Menschen zählen nur ihre eigenen Meinungen. So kann man andere aber nicht übertreffen. Dazu muß man andere um Rat fragen.

Ein Samurai, der viel besser als ich schreibt, zeigte einmal einem anderen ein offizielles Dokument, das er an einen anderen geschrieben hatte, um von ihm einen Rat zu erhalten. Die Tatsache, daß er einen anderen Mann bat, das Schreiben durchzusehen und zu korrigieren, zeigt, daß er bereits über dem anderen stand.

 

"Die Entscheidung treffen"

 

Ittei sagte: »Du hältst dich selbst unnötigerweise für wertlos, wenn du einen wirklich vollendeten Mann ansiehst und dabei denkst, daß du nicht so gut sein kannst. Ein wahrhaft vollendeter Mann ist ein menschliches Wesen; das gleiche gilt für dich. In dem Moment, in dem du dich entscheidest, ihm nicht unterlegen zu sein, und neue Taten in Angriff nimmst, hast du die Essenz dieser Angelegenheit bereits begriffen. Sich im Alter von fünfzehn Jahren entschlossen zu haben, ein vollkommener Gelehrter zu werden, war das ganze Geheimnis jenes großen Mannes. Er wurde.zu jenem großen Mann, weil er die Entscheidung dafür getroffen und dann hart dafür gearbeitet hatte.«

Ittei sagte auch:

»In dem Augenblick, in dem du dich entscheidest, erleuchtet zu werden, bist du es bereits

 

Ende 2023 kam die Entscheidung den Schritt in die Selbstständigkeit zu nehmen– nicht als Unternehmer, sondern als Hüter von emotionalen Werten & Gestalter von Geistes Essenz tragenden Unikaten, die mehr sind als funktionale Objekte in höchster Qualität. 

Sie sind eine Manifestation der Lebensenergie & Sichtweise seines Auftraggebers!

Lebensfunke der Post Mortem seines Schöpfers noch bestehen bleibt, seine Lebensweisheit zu teilen imstande ist & somit Kraft für die weiteren Herausforderungen der Nachkommen zu spenden vermag!

 

Das Navigieren ist genährt von wahrheitsliebenden Funken der Menschheitsfamilie, besonders den fernöstlichen Prinzipien:


Dem Hagakure,

das das Herz eines Menschen zur Erkenntnis von objektiven Wahrheiten stärkt.


Dem Bushido,

das zur Würde und Haltung selbst in widrigsten Umständen animiert & den Beweis für die Geistesverwandschaft der Menschheitsfamilie erbringt.


Und den Konzepten von Hansei und Kodawari

kritische Selbstreflexion und das unnachgiebige Streben nach Qualität ohne Kompromiss.

Die Arbeit ist kein Statement – sie ist eine Haltung.
Nicht laut, aber beständig.
Noch nicht absolut "perfekt", aber einsichtig & aufrichtig bestrebt auf dem Wege dorthin!


Für Menschen, die in einer schnelllebigen Welt das Wahre noch zu schätzen wissen, deshalb erfolgreich werden & sich entscheiden durch eine Manifestation ihres Geschmacks in Form eines feinmechanischen Präzisionsmessinstuments ihren Nachkommen "Post Mortem" über Generationen als Motivator beizustehen.

Die Perfektion von heute ist die alte Schule von morgen!

Veredeln wir im innern & schaffen es obendrein dies weiterzutragen, ist das zumindest schonmal ein motivierend stabiles Fundament, oder ?

 

The Watchmaker
between Spirit, Time & Matter


It often begins on a small scale—

in quiet workshops, far removed from the noise, where mechanical precision and human dedication still hold meaning.

That is where I learned my craft.

Not out of ambition, but out of a genuine interest in the truth—in the root cause of a malfunction and its remedy, which lie hidden in the details.

During my years at IWC Schaffhausen, amidst the production of manufacture calibers, the essence of industrial perfection revealed itself—a cosmos of order, responsibility, and a tireless pursuit of accuracy. Yet precision alone is not enough when one seeks depth.

My path led further—through small, distinctive workshops and the finest jewelry houses, all the way to training on the masterpieces of Blancpain.

Each stage taught me something different: patience, humility, acuity, an awareness of my own weaknesses and how to transform them into strengths—and the insight that true mastery lies not in the possession of knowledge, but in the daily struggle for truth and substance itself.

Here are a few "post-mortem" guides along the way:

 

"Do Not Fear the Rain"

 

One must understand "the lesson of the downpour."

A man caught in a sudden rainstorm while out walking runs down the street to avoid getting soaked.

Yet, if one simply accepts getting wet in the rain as natural, one can be drenched to the skin with an undisturbed mind.

This lesson applies to everything.

 

"Beyond the Standard..."

 

Good handwriting ought, in theory, to be controlled and precise. In reality, however, it often appears merely stiff and inferior.

It should, instead, contain something that lies beyond the standard.

The same applies to everything else.

 

"How to Find Men of Talent"

 

Before handing over the reins of power, Lord Katsushige

received a document from his father, Mitsushige,

containing Lord Naoshige’s words on twenty topics. I

refer here to a conversation that took place on May 26th

between Lord Naoshige—then on his deathbed—and his son,

Lord Katsushige:

"The most important thing in governing a clan is

finding men of outstanding talent,"

said Lord Naoshige.

Lord Katsushige then asked: "Should one swear an oath to the Buddha and the gods to secure good retainers?"

"No," his father replied; "generally, people pray to the Buddha and the gods for things they cannot obtain through their own efforts; yet finding good men lies within human capability."

When asked again how this could be achieved, he said: "Things tend to gather around a man who appreciates them. For instance, if a man who never owned a plant becomes a lover of flowers, before long he will find himself surrounded by many varieties—sometimes even one or two rare species. Likewise, a man who appreciates talented men can win them over—by cherishing and caring for them."

It is also recorded that Lord Naoshige said:

"Nothing born of anything other than sincerity can be truly useful."

He touched upon various other matters as well.

 

"The Four Types of Retainers"

 

"There are four types of retainers: the slow-to-start yet quick-to-finish, the quick-to-start yet slow-to-finish, the quick-to-start and quick-to-finish, and the slow-to-start and slow-to-finish," Lord Katsushige would often say.

"The quick-to-start and quick-to-finish type can execute instructions correctly and to their lord's satisfaction at any time. This best type of retainer is rarely encountered." Fukuchi Kichizaemon comes close to this ideal type.

The "slow-to-grasp-but-fast-to-act" type can complete tasks nimbly, even if he does not immediately understand the instructions. Men like Nakano Kazuma belong to this category.

The "fast-to-grasp-but-slow-to-act" type—those who quickly comprehend instructions but take too long to carry them out—fall short.

All others belong to the "slow-to-grasp-and-slow-to-act" type."

 

"The Times Are Not to Blame"


Okubo Doko once remarked:

"People say that this corrupt age cannot produce a master's hand.
I disagree, for in these very days, nobler and more beautiful
peonies, azaleas, camellias, and the like have been cultivated without exception.

This seems to demonstrate that
the beauty of things depends on the loving attention
of human beings.

Thus, if masterful achievements
are highly valued, masters must emerge in these times as well. It is sad that people view this era as degenerate
and make no effort.

The times are not to blame; rather, it is the lack of
steady practice."

 

"No End to Lifelong Practice"

 

A renowned swordsman once explained his perspective on practice in his later years as follows:

Lifelong practice has various stages.

The untalented get nowhere, no matter what kind of training they subject their minds to; their skill appears pitiful to others and to themselves alike. Their ability serves no purpose whatsoever.

At the next level stand the minimally talented—those of little practical use—who are dissatisfied with their own amateurish performance and quick to spot the clumsiness of others.

In contrast, the truly talented—whose skills are actually useful—can master every nuance of the art; they take pride in their own proficiency while feeling annoyed by the incomplete skills of others.

Those who stand above the merely talented may feign ignorance, yet others can still attain their level of true ability. This is as far as a man can normally go in the practice of any art.

Far beyond this stage lies the highest level, where one ascends to the ultimate sphere of an art. Once deeply immersed in it, one realizes—through the constant awareness of one’s own never-perfected skill—that there is no end to the practice of an art.

Thus the master lives his life: aware of his imperfection, never satisfied with his abilities—not even on his very last day—and free from both arrogance and condescension.

 

"Passionate Devotion in Every Moment"

 

There is nothing more important than passionate devotion in any given moment.

Life consists of this fervor, repeated over and over. The mind of a man who has awakened to this truth is not consumed by oppressive burdens or desires; he need only align his life with passionate devotion. Yet no one is truly able to realize this truth; no one stops chasing after other things in life that merely appear important. It takes many years to carry that passionate devotion with one at all times and finally be liberated from delusion. Once awakened, one need not always live in a state of conscious, concentrated effort. That passionate devotion in every moment—if thoroughly realized—can enable a man to rise clearly above the daily confusion caused by trivial matters. Loyalty is inherent in this passionate devotion.

 

"Making the Decision"

 

Ittei said: "You unnecessarily deem yourself worthless when you look at a truly accomplished man and think you cannot be his equal. A truly accomplished man is a human being; the same applies to you. The moment you decide not to be inferior to him and embark on new actions, you have already grasped the essence of the matter. Resolving at the age of fifteen to become a consummate scholar was the entire secret of that great man. He became that great man because he made the decision to do so and then worked hard to achieve it."

 

Ittei also said:

"The moment you decide to become enlightened, you already are."

 

At the end of 2023, the decision was made to take the step toward self-employment—not merely as an entrepreneur, but as a guardian of emotional values ​​and a creator of unique pieces embodying the essence of the spirit; pieces that are far more than high-quality, functional objects.

 

They are a manifestation of the client's life energy and perspective!

 

They ensure that a spark of life endures even after the creator has passed—sharing his wisdom and offering strength "Post Mortem"!

 

This journey is guided by truth-seeking sparks from the human family, particularly Far Eastern principles:

The Hagakure,

which strengthens the human heart to recognize objective truths.

 

The Bushido,

which inspires dignity and composure even in the most adverse circumstances, demonstrating the spiritual kinship of the human family.

And the concepts of *Hansei* and *Kodawari*—

critical self-reflection and the uncompromising pursuit of quality.

The work is not a statement—it is an attitude.

Not loud, but steadfast.

Not yet absolutely "perfect," but grounded in insight and sincerely striving toward that goal.

 

For people who still appreciate authenticity in a fast-paced world—who achieve success because of it—and who choose to support their family across generations by manifesting their taste in the form of a Fine-Mechanical High Precision Timepiece.

 

Today’s "perfection" is tomorrow’s "old school"!